Auch auf die Gefahr hin, daß ich hier zur special interest Linksammelmaschine (mit zugegeben sehr spärlichem Auswurf) mutiere, muß doch die
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Druckerey (das Blog)
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hier Erwähnung finden. (via Notizbuchblog)
Allein schon die Erwähnung, daß der Schweizerdegen Martin Z. Schöder sein Handwerk bereits mit 14 in der Arbeitsgemeinschaft „Junge Schriftsetzer“ im „Pionierpalast“ in der Berliner Wuhlheide ausübte, läßt mich lächeln. Der PiPaLa! Hach, schee!

Manchmal überkommen mich ja so Gedanken und Grübeleien, ob es statt des nun beinahe ein Jahrzehnt währenden Studiums nicht besser eine handwerkliche Ausbildung hätte sein sollen, die mich ins Leben entläßt. Buchbinden zum Beispiel. Aber vielleicht stellt man sich Dinge, die man hobbymäßig betreibt, auch nur viel netter vor, als sie es dann sind, sobald man seinen Lebensunterhalt damit bestreiten muß. Aber Buchbinden … mit Bögen, die die Druckerey für mich fertigte, joa, das wär was!
Rock my Boat!