Ein kleiner Blick in die Werkstatt verrät: Ich habe mir kleine Aquarellhefte gebastelt.

Dazu habe ich aus halbierten und dann gefalteten Aquarellbögen der Größe 24×32cm und dem Velinpapier von Canson kleine Heftchen zusammengestellt und sie an der Falz vernäht — wobei ich auch meine neu erstandenen Buchbindernadeln zu schätzen gelernt habe. Mit ihnen läßt sich Papier wirklich sehr viel leichter durchstechen als beispielsweise mit Stopfnadeln.

Einige Seiten habe ich nun, passend zur Winterstimmung, kackbraun grundiert

und konnte somit sofort mit dem assoziativen Zeichnen beginnen:

[The Schlongman, Pinselstift auf Aquarellwischung, Assoziation: "Wie die Nase des Mannes ..."]
Ansonsten haben wir hier neuerdings neben LegoDUPLO auch Männerlego, ein Konstruktionsspielzeug der Firma Berg, aus dem der Karpate erst einen Chopper und dann ein Schaukeldingens für die Kleine gebaut hat:





Kinderkommentare: “Ürrö” und “Schouwckäll!”
Es gefällt also.
ick will och so n’ Chopper
Kommentar von Justus am 22. Januar 2010 um 23:44 | Link
also das konstruktionsdings ist der hammer!
(und selbst heftchen binden sowieso ;) )
liebe grüße lass ich da, sonst eher still - die m.
Kommentar von mujerfuriosa am 23. Januar 2010 um 08:57 | Link
schade, daß ich so … groß bin.
Kommentar von jette am 23. Januar 2010 um 21:57 | Link
the schlongman rules! :D
Kommentar von anne am 24. Januar 2010 um 16:11 | Link
wahnsinns “spielzeug”, die kleine wird vielleicht mal ne ganz große ingeneurin^^
Kommentar von Thomas Christopher am 26. Januar 2010 um 20:56 | Link
And the schlongman’s name is Tolstoi?!
Kommentar von Schneekönigin am 27. Januar 2010 um 15:36 | Link