Katzentatzen

miauwcsm

September 12, 2009 | In Mennofaktur | No Comments | TrackBack-URL

Ach so?

poklcsm

September 12, 2009 | In Mennofaktur | 1 Comment | TrackBack-URL

Manche Leute bekommen ihre Gusche einfach nicht auf

grmpfocsm

September 11, 2009 | In Mennofaktur | No Comments | TrackBack-URL

Vier Stunden Hilfe

Ich habe, so der Karpate nach der Geburt des Kleinen gerade keinen Urlaub hat, Anspruch auf jeweils vier Stunden Hilfe an den ersten sechs Tagen nach der ambulanten Entbindung.

Vier Stunden Hilfe.

Das ist ein seltsames Gefühl für jemanden wie mich, die ich in manchen Dingen sehr weite Toleranzgrenzen habe und in anderen Bereichen jedes Fitzelchen kontrollieren möchte.

“Laß die doch Fenster putzen.” — Wer so etwas vorschlägt und sich dabei unglaublich clever vorkommt, kennt mich schlecht. Ich würde eher noch aufräumen bevor jemand kommt, der ja eigentlich genau das tun soll. Und ich würde vor Scham im Boden versinken, ließe ich jemanden, der nicht meine gut bezahlte Putzfee ist (und meiner ewigen Dankbarkeit gewiß), meine Fenster putzen oder überhaupt Arbeiten ausführen, die nun wirklich nicht drängen. Eine Bekannte erzählte gleich von einer anderen Bekannten — “die Freundin einer Freundin, äh, …” –, welche Familienhilfe bekommt und wöchentlich einer Perle vom Amt vorschwindelt, daß sie alleinerziehend ist, dafür sogar alle Spuren ihres Partners versteckt und putzen läßt, obwohl sie jung und gesund ist, bis auf eben die moralische Fehlleistung, die sie mit diesem Verhalten offenbart.

Ich dagegen habe jetzt beinahe schon ein schlechtes Gewissen und überlege, wobei mir denn unbedingt geholfen werden muß. Putzen jedenfalls kann es nicht sein, hier ist es meist ordentlich und sauber genug, daß die Wohnung ein-zwei Wochen Vernachlässigung gut verträgt. Und jemand anderen meine Wäsche waschen und vorsortieren zu lassen … dann kann ich es auch selbst machen.

Was schön wäre: Spazieren gehen mit der Kleinen, ich komme auch gern mit, das Neugeborene wieder in der Trage vor dem Bauch, denn das geht wohl wirklich nicht in den ersten Tagen nach der Geburt, zwei kleine Kinder (insgesamt also schätzungsweise 15 kg Nachwuchs) in den fünften Stock buckeln. Oder ich lasse die Dame (es sind doch meistens Frauen, die so etwas machen, oder?) Brot oder Obst kaufen. Oder sie hilft mir, Leia zu füttern, wenn ich beim Stillen keinen Arm mehr frei habe.

Kennt sich jemand in meiner werten Leserschaft mit so etwas aus? Was für Erfahrungen habt ihr gemacht? Solche, wie Frau Ami, als sie wirklich krank war und am Stock ging? Bessere? Schlechtere?

September 10, 2009 | In Soso | 9 Comments | TrackBack-URL

Ich glaube fast sie ekelt sich

vor Kommunikation.

In der Tat komme ich derzeit nur recht selten aus dem Haus, eigentlich nur wegen der Kleinen oder zu ausgewählten Leuten. Am liebsten würde ich den ganzen Tag schlafen und dabei malen, irgendwie. Jedenfalls träume ich von Bildern wenn meine Augen geschlossen sind, öffne ich sie, brennt es.

Vier Wochen noch, dann ist erst einmal keine Zeit mehr für solche Spielereien.

aquafarbencsm

farbkartecsm

(Aquarellfarben von Schmincke und Winsor & Newton mit Farbkarte, in den Holztabletts für Jumbonäpfe)

September 10, 2009 | In Mennofaktur, Soso | 2 Comments | TrackBack-URL

Das innere Schweinehuhn überwinden

und mal wieder bloggen, sei es auch nur so Viehzeugs:

schweinehuhncsm

September 10, 2009 | In Mennofaktur | 2 Comments | TrackBack-URL

Wünsche?

wuenschecsm

September 2, 2009 | In Mennofaktur | 2 Comments | TrackBack-URL