Was ist so verachtenswürdig daran, monatlich nur einen kleinen Betrag zum Leben zur Verfügung zu haben und zum Glück auch nicht viel mehr zu brauchen?
(Mein Mantra ist ja neuerdings: Mutti (ich) hat jetzt keine Bedürfnisse mehr. Mutti hat jetzt keine Bedürfnisse mehr. Da dies leider zur Hälfte gelogen ist, hangele ich mich von einem Geschenkesegen bringendem Feiertag zum nächsten und erhoffe das Ende des Werkvertrages, welches Geld in die Kasse spült. Bis dahin reicht es für das, wofür es reichen muß und ich bin’s zufrieden.)
ja, und mit so einem kleinen wurm gibts doch immer was zu feiern. das erste mal gucken, das erste mal mit den zehen wackel, das erste zähnchen, der erste, zweite, dritte, vierte, fünfte, sechste, siebte…monat. und geschenke gibts da dann auch^^
Kommentar von ani*ka am 04. November 2008 um 19:57 | Link