Aus Hackepeter

wird Kacke später.

November 21, 2007 | In Soso | | TrackBack-URL

  1. 22.11.2007 - kaki essen. « 242m
  1. Grade zum Mittag gegessen. Ich bin gespannt, ob du Recht behältst.

    Kommentar von Ivo am 21. November 2007 um 15:15 | Link

  2. ich hoffe doch nicht!

    ach, und falls der herr parker (oder ein anderer peter) mitliest: peter ist ein schöner name, und wäre er noch etwas mehr, äh, biblisch (ich alte theologin), dann wäre er auch in der näheren auswahl für die namensfindung unseres nachwuchses.

    weil, petrus geht irgendwie genauso wenig wie petros mit knallendem (emphatischen) p, und peter ist mir zu weit von diesem schönen “fels” entfernt.

    Kommentar von Julie Paradise am 21. November 2007 um 15:54 | Link

  3. Wie wäre es mit Judas?
    Ich meine nur, der Name wird seit etwa 2000 Jahren sträflich vernachlässigt, da sollte man ihn schon allein wegen der Antidiskriminierung in die engere Auswahl nehmen.
    Und biblisch ist er sowieso.

    Kommentar von HR am 21. November 2007 um 15:58 | Link

  4. har har. wobei: wären wir in äthiopien und bedenkt man, daß nach meinung einiger exegeten judas nur zögerlich die ihm zugedachte rolle im heilsplan übernahm und sich hinterher erhängte … ist er nicht sogar ein heiliger in der äthiopischen kirche?

    insgesamt löst dieser name aber zuviele irritationen aus, auch wenn es anderswo, in lateinamerika z.bsp. üblich ist, daß leute “jesus” heißen.

    was die konkrete namenssuche angeht, gibt es aber mehrere kriterien:

    der name sollte biblisch sein, am besten möglichst nah am hebräischen/ griechischen original, ohne allzu fremd zu klingen. samuel zum beispiel ist ja ein sehr schöner name, aber schmuel …? bei lea und sara sowie tobias, jonas oder benjamin (bin-yamin), michael (mi-cha-el), daniel (dan-i-el) wäre dieses problem gelöst. das theophore element -el am ende macht sich sowieso immer gut.

    dann sollte die bedeutung des namens selbst eine “schöne” sein, gleichzeitig sollte er vom klang her nicht zu fremd neben einem deutschen namen wie z.bsp. böhme stehen (gegenbeispiel: thimotheus meier ;-)

    und man sollte ihn sowohl deutsch als auch in möglichst vielen sprachen gut aussprechen können, wobei auch die schreibung unkompliziert sein sollte. ich hasse es, bei meinem nachnamen immer ellenlang buchstabieren zu müssen, sowas ist kein zeichen von einzigartigkeit, sondern schlicht nervig.

    aber vielleicht bin ich auch zu wählerisch. am einfachsten wäre es daher, wenn es ein mädchen wird. da sind wir uns schon einig.

    Kommentar von Julie Paradise am 21. November 2007 um 16:20 | Link

  5. hehe, da fällt mir wieder dieser nette gag ein:

    - meine güte! hier im kalender steht, dass am dienstag jesus kommt!

    - das ist jesús. der wartet die heizung.

    Kommentar von anne am 21. November 2007 um 16:28 | Link

  6. Das singt das Kind fast jeden Tag.
    Das singt das Kind fast jeden Tag.
    Das singt das Kind fast jeden Tag.

    Kommentar von jette am 21. November 2007 um 18:07 | Link

  7. und? klingt es gut? *gg*

    Kommentar von Julie Paradise am 21. November 2007 um 18:12 | Link

  8. Welch wahre worte…und eins ist sicher, die Aussage hat bestand ^^

    Kommentar von Sushiator am 21. November 2007 um 19:09 | Link

  9. unter Umständen auch flüssige Kacke… wenn man lang genug wartet :-/

    Kommentar von Herr Timo am 21. November 2007 um 20:23 | Link

  10. Guter Spruch…

    …von Herrn Krömer! ;)

    Kommentar von plumpaquatsch am 22. November 2007 um 18:19 | Link

  11. @ plumpaquatsch: nee, vom krömer is der nich, der is älter der spruch. viiiel älter!

    Kommentar von Julie Paradise am 22. November 2007 um 20:17 | Link

Rock my Boat!