Zwei Tage ohne lästiges Internet und störendes Telefon, und das inmitten meiner Referatsvorbereitungen. Ist schon praktisch, wenn man sowieso viel zuviel lesen muß und gar keine Zeit hat, sich in die Uni oder einen Ort mit W-LAN o.ä. zu begeben, da hab ich ‘ne Menge Zeit gespart. Und nein, Mails sind ja auch nicht wirklich wichtig. Handytarife für jeden Anruf, wozu brauche ich da noch eine Festnetzflat von 1&1, mobil geht ja jetzt auch daheim. Und sollte mein Ärger bis jetzt nur unterschwellig durchgeklungen sein:
Das war scheiße! Die zwei Tage mit toter Leitung haben uns schätzungsweise 20 Euro an extra-Gebühren für dringende Gespräche gekostet, die nur über das Handy möglich waren!
Nur das mit der Zeit zum Lesen und den sehr sehr kurzen Anrufen bei Mutti („Sorry, ist über Handy, sag schnell, was ist los …“ Hihi!), das war wirklich von Vorteil. Auf derart ruhige Tage kann ich in Zukunft aber wirklich verzichten. Ebenso auf die pseudotechnischen Hilfshinweise wie „Haben Sie auch alle Anschlüsse überprüft?“ wenn ihr doch genau wißte, daß ihr auf einer Baustelle vorm Haus ein Kabel eingebüßt habt.
Sofort die Extra Kosten in Rechnung stellen oder von der nächsten Rechnung abziehen und das jetzt schonmal ankündigen. Wenn es wirklich Fremdverschulden war, konnten sie eine Leistung für die ihr bezahlt nicht liefern. Ergo muss zumindest die Rechnung entsprechend gekürzt werden. Und wenn Du energisch genug auftrittst, kriegst Du auch die Extrakosten bezahlt.
Kommentar von robert am 31. Oktober 2007 um 11:36 | Link