Ich weiß, so eine Überschrift hatte ich schon einmal, aber das ist nun einmal mein erster Gedanke, wenn ich an morgen denke. Da ich ja unbedingt noch meinen Feedreader leerlesen will und duschen und endgültiges Sachenpacken erst dann geht, wenn auch alle meine Schminkutensilien einmal noch in meinem Gesicht ihr Werk vollbracht haben und außerdem ja auch noch etwas Musik mit auf dem MacBook sein sollte, äh, der Satz ist zu lang.
Luftholen!
Das gute MacBook hat klaglos Linux als Gastbetriebssystem geschluckt, nur bei Windows hat es sich geweigert und unser Gast, Jeriko hat sich auch nicht zu helfen gewußt. Daher frage ich mich jetzt: Darf man auf Mac-Fans, die sich mit OS.X auskennen, fragen, ob sie einem dabei helfen, Windows XP aufzuspielen, oder wird man dann umgehend gekreuzigt und gesteinigt, nachdem Teeren und Federn für zu harmlos befunden wurden?
Immer, wenn ich nicht mehr weiter weiß, mache ich eine kleine Geste mit dem Mund: Ich zucke mit den Mundwinkeln und bewege die Lippen nach rechts und links, ungefähr so ;-* Genau so mache ich jetzt. Wäre ich eine Maus, meine Mundwinkel würden schneller zucken, als ein Foto gemacht werden kann, also so:

Unbedarfte Ferndiagnose: Bootcamp kommt ein bisschen durcheinander, wenn man statt Windows Linux draufspielt - ich habe dann ein bisschen gebraucht, um letzteres wieder loszuwerden.
Fall also nix hilft würde ich empfehlen, alle alten Linux-Spuren auszuradieren, indem du (per System-DVD->Festplatten-Dienstprogramm) ein Image der Systempartition auf eine externe Platte ziehst, dann alle Partitionen von der Festplatte löschst, _eine_ neue anlegst und das Systemimage da drauf wieder einspielst. Das Programm passt dann die Größe da dran an (wusste ich vorher auch nicht…) und alles ist so, als wäre nie Linux drauf gewesen.
Dann den ganzen Bootcamp-Kram wie vorgesehen durchziehen.
Könnte funktionieren, aber wie immer alle Angaben ohne Gewähr! Alles dreimal sichern!
Kommentar von Matthias am 14. September 2007 um 16:34 | Link