Good Will Hunting oder Warum Mißverständnisse mit etwas gutem Willen vermeidbar sind

Der W-LAN-Artikel und seine Folgen haben mich so einiges gelehrt:

Eine gute Pointe funktioniert manchmal nur, wenn man Informationen verknappt. Hätte ich lang und breit geschrieben, daß mein Friseur in Berlin-Mitte ist, ich letztens dort drei Herrschaften mit Laptop habe sitzen sehen, alles ganz chic und hip ist, die Friseure alle recht jung sind und das Gespräch auch zwei, drei Sätze länger war - die Anekdote wäre ihrer Kürze und Würze beraubt gewesen.

Wenn man sich allerdings, das habe ich bemerkt, einer größeren Menge von Lesern gegenübersieht, die mit verschiedenen Vorraussetzungen an Texte und Blogs herangehen, vielleicht auch mit schlechter Laune, braucht es all diese zusätzlichen Informationen. Hier kommt der gute Wille ins Spiel: Meine Einstellung zu den Handlungen anderer ist grundsätzlich von der Überzeugung geprägt, daß sie schon wissen, was sie tun. Manche Menschen hingegen scheinen da pessimistischer zu sein.

Es gibt so viele kleine Zwischenebenen der menschlichen Kommunikation, so viele Milieus, daß es unmöglich ist, all diese Detailkenntnisse immer in jeder Mitteilung unterzubringen. Natürlich weiß ich einzuschätzen, daß ein Friseur beispielsweise in Schöneiche bei Berlin, mit älterer Kundschaft, höchstwahrscheinlich nicht weiß, was W-LAN ist. Meine Mutti sitzt auch mit großen Augen vor dem Computer und sucht das Kabel zum Telefon. Für viele sind bereits Handys ein Buch mit sieben Siegeln. Macht ja nichts.

Solch einen 4-Sätze-Dialog wie in der W-LAN-Anekdote als Beleg für Kommunikationsstrategien der Protagonisten zu werten, muß zu einem verzerrten Bild der Beteiligten führen.

Und wenn man es drauf anlegt, kann man andere prima mißverstehen.

August 7, 2007 | In Soso | | TrackBack-URL

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  1. Es scheint da eine Faustregel zu geben: Je alpha das Blog, desto omega die Kommentare. Lass dich davon bloß nicht irritieren.

    Kommentar von Benedikt am 07. August 2007 um 11:41 | Link

  2. und kleine pimmel hamse auch! (heute kommentiere ich mehr so im winkel-style, scheint es)

    Kommentar von anne am 07. August 2007 um 11:47 | Link

  3. Go, MC Julie!

    Kommentar von Benedikt am 07. August 2007 um 11:49 | Link

  4. wie sagte der seinen zenit deutlich überschritten habende harald schmitdt so schön- jeder hat ein recht darauf verarscht zu werden.

    dies gilt auch für frisöre, sogar standortunabhängig.

    humorlosigkeit ist schon von jeher die zwillingsschwester der politischen korrektheit, der herr friedrich liberettiert dies aufs schönste.

    schreib wie du bist julie, nich’ kirre machen laßen. :)

    Kommentar von westernworld am 07. August 2007 um 11:51 | Link

  5. Es ist ja nicht nur dieses Missverstehen-Wollen, was einem auf den Keks geht, sondern auch diese Erwartungshaltung, die grade Spreeblick mittlerweile entgegengebracht wird. Das hat man wunderbar gesehen, als Johnny und Tanja nur Songtexte posteten, das hat etliche Leute enorm aus dem Konzept gebracht, meist wohl Menschen, die nicht aus der Blogwelt kommen, was ja nix heisst.

    Erwartungshaltungen funktionieren bei Blogs nicht, weil die sich mit ihrem Schreiber ändern. In der einen Woche poste ich lustige Videos und in der nächsten ein Interview mit Noam Chomsky, so ist das eben. Blogs sind launig und schlagen Haken und das ist gut so.

    Mit der Erwartungshaltung wird man als größeres Blog wohl leben müssen, aber erfüllen muss man sie deshalb noch lange nicht. Danke für diesen sehr klar geführten Gedankengang, Julie, sehr sehr schön. Da steht viel wahres, da oben. Vor allem der letzte Satz.

    Kommentar von rene am 07. August 2007 um 12:03 | Link

  6. @René: Word!
    @Julie: Missverständnisse sind dazu da, aus der Welt geschafft zu werden… es sei denn sie kosten den guten Witz… oder sind absichtlich entstanden… oder… ach, was kümmerste Dich um Kommentatoren, sind doch eh alle niederes Getier :-)

    … hoffentlich wird das jetzt nicht missverstanden…

    Kommentar von SirParker am 07. August 2007 um 12:18 | Link

  7. Sorry, aber politische Korrektheit wird mir nun wirklich selten vorgeworfen. Davon abgesehen hab ich hier doch das Bedürfnis einer kleinen Verteidigungsrede:

    Für mich fällt dieser Witz in die Kategorie dieser Hotline-Witze a la:

    Hotline: “Wo steht denn der Cursor?”
    User: “Ich bin ganz allein im Zimmer!”

    Über diese Witze oder Anekdoten kann man nur lachen, wenn man denkt “Wie kann man nur so von gestern sein und die grundlegenden Begriffe dieser ach so wichtigen, umfassenden Computerwelt nicht verstehen?” d.h., man lacht von oben herab. Und damit hab nunmal ein Problem. Ich stehe in der Tat dazu, dass ich “4-Sätze-Dialog wie in der W-LAN-Anekdote als Beleg für Kommunikationsstrategien der Protagonisten” sehe, was sind sie denn sonst?

    Von mir aus kann jeder lachen worüber er will. Aber man muss doch auch vertragen, dass einer das nicht witzig findet, und auch noch sagt, warum.

    Kommentar von Jörg Friedrich am 07. August 2007 um 13:02 | Link

  8. ja, wenn papa einem erklärt, warum der witz nicht wichtig ist macht es noch viel mehr spass, darüber zu lachen. und von oben herab zu lachen machen so circa 80 prozent der witze aus, du bär.

    Kommentar von ellen resident am 07. August 2007 um 14:22 | Link

  9. ich muss mich auch outen. ich habe über diese friseur-anekdote gelacht. und ja, ich kann auch über den “wo steht der cursor?” - “ich bin allein im zimmer” - witz lachen. oder über den “was steht denn auf ihrem Monitor?” - “Eine Blumenvase.”. meinetwegen auch von oben herab. und das tu ich auch gerne. im gegenzug dessen kann man gerne auch mal über mich lachen, wenn ich in irgendeinem thema nicht so kompetent bin und es dadurch zu ähnlichen anekdoten kommt. ist ja keiner allwissend - und genau das macht den spaß aus. Über welche Witze/Anekdoten kannst denn beispielsweise du so richtig herzhaft lachen, Jörg Friedrich?

    Liebe julie, lass dich nicht ärgern und schreib genauso weiter wie bisher - das ist nämlich wunderbar!

    Kommentar von Melanie am 07. August 2007 um 14:43 | Link

  10. @Melanie: Der ist zwar ein bisschen länger, aber trotzdem:

    Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer grossen Staubwolke ein nagelneuer grauer Audi TT auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des TT, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn: “Wenn ich errate, wie viele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?” Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig: “In Ordnung.” Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er auf seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: “Sie haben hier exakt 1586 Schafe.” Der Schäfer sagt. “Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus.” Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den TT ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: “Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Tier dann zurück? “Klar, warum nicht”, antwortet der junge Mann. “Sie sind Unternehmensberater.” “Das ist richtig. Woher wissen Sie das?” “Sehr einfach”, sagt der Schäfer. “Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiss, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!”

    Hierer passen würde auch dieser (Auch wenn er nicht ganz so herzhaft zum Lachen ist)

    Ein Atheist und ein Jude halten small-talk,
    da erzählt der Jude einen Witz:

    Zitat:

    Ein Israelit und ein Palästinenser treffen sich in mitten
    der Strasse der Herrenrasse, (äh oder Militärstraße),
    der Israelit stellt sich dem Palästinenser stumm
    aber breitschultrig in den Weg.
    Der Palästinenser fragt freundlich:
    “Darf ich bitte passieren?”
    Darauf sagt der Israeli:
    “Soll das ein Witz sein?” und:
    “Daran glaubst du … doch selber nicht!”
    Der Palästinenser dreht sich um und will sich
    schon wieder auf den Rückweg machen …
    Da ruft ihm der Israelit nach:
    “He du …, natürlich darfst du passieren! …
    Es ist nur wegen der neuen Humorverordnung,
    denn wenn hier einer Scherzen darf, dann ich!!”

    Der Atheist verzieht keine Miene und sagt,
    ich weiss nicht, bei jedem anderen der mir
    den Witz erzählt hätte, würde ich mich wohl
    totlachen, egal ob Katholik, Protestant oder
    Buddhist … aber bei dir Jude,
    (und nix für ungut),
    kommt er irgendwie nicht so richtig rüber …

    da gibts hier ne nette Diskussion zu, wenn auch schon etwas älter:
    2037.rapidforum.com/topic...

    Kommentar von Jörg Friedrich am 07. August 2007 um 15:09 | Link

  11. jörg! sei nicht immer so “von unten herauf”!

    Kommentar von nilz am 07. August 2007 um 15:14 | Link

  12. Mein letzter Kommentar war wohl zu lang. Neue Antwort an Melanie:

    Früher wurden die Deliquenten in China durch Kopfabschlagen im Stehen hingerichtet. Aufgrund eines besonderen Vorfalles wurde diese Methode jedoch eines tages verboten, und das kam so:

    Ein erfahrener und besonders geschickter Henker sah seiner Pensionierung entgegen und wollte seine Karriere mit einem besonderen Bravourstück beenden. Er wollte das Schwert so schnell durch den Hals des Verurteilten ziehen, dass der Kopf auf den Schultern stehen bliebe.

    Nachdem er lange an Baumstämmen unterschiedlichster Härte und Dicke geübt hatte, kam der große Tag seiner letzten Amtshandlung als Henker.

    Der Mann holte Schwung und durchtrennte mit einem gewaltigen Hieb den Hals des Verurteilten.

    Der schaute ihn groß an und fragte: “Na und?”

    Darauf antwortete der Henker: “Nicken se ma”

    Kommentar von Jörg Friedrich am 07. August 2007 um 15:31 | Link

  13. wie, du machst scherze über ein kommunistisches regime, welches kritiker und oppositionelle tötet! das ist schlimmer als yahoo werbung zu schalten…

    Kommentar von ellen resident am 07. August 2007 um 15:43 | Link

  14. Wie du sicher schon mitbekommen hast, geht es bei Spreeblick den meisten, gar nicht so um deinen Artikel, als um Maltes herablassende Art gegenüber der Friseuse mit Hirnföhn.
    Zumindest trifft dies bei mir zu, aber die Kommunikation könnte bei einem derartig kurzem Statement durchaus etwas gelitten haben.

    Kommentar von Joaquin am 07. August 2007 um 15:56 | Link

  15. @ellen:
    Na, dann muss ich dir doch noch diesen hier anbieten. Der passt eh ganz gut:

    Ein Kommunist und ein Buddhist halten small-talk,
    da erzählt der Kommunist einen Witz:

    Ein Chinese und ein Tibeter treffen sich in mitten
    der Strasse des Mao, (äh oder Militärstraße),
    der Chinese stellt sich dem Tibeter stumm
    aber breitschultrig in den Weg.
    Der Tibeter fragt freundlich:
    “Darf ich bitte passieren?”
    Darauf sagt der Chinese:
    “Soll das ein Witz sein?” und:
    “Daran glaubst du … doch selber nicht!”
    Der Tibeter dreht sich um und will sich
    schon wieder auf den Rückweg machen …
    Da ruft ihm der Chinese nach:
    “He du …, natürlich darfst du passieren! …
    Es ist nur wegen der neuen Humorverordnung,
    denn wenn hier einer Scherzen darf, dann ich!!”

    Der Buddhist verzieht keine Miene und sagt:
    ich weiss nicht, wenn mir den ein Jude oder ein Moslem
    erzählt hätte, würde ich mich wohl totlachen,
    aber bei dir Kommunist,
    (und nix für ungut),
    kommt er irgendwie nicht so richtig rüber …

    Kommentar von Jörg Friedrich am 07. August 2007 um 16:16 | Link

  16. Die ganze Welt hat doch einen an der Marmel!
    Das darf doch alles nicht wahr sein!

    Das ist jetzt das, was uns BloggerInnen immer unterstellt wird: Zeitverschwendung. Wieso muss man immer alles erklären, für alles gerade stehen, alles bis ins Detail erläutern - Fuck for “Diskussionskultur”; es ist wie es ist wie Julie es schreibt und wer das nicht mag/versteht soll’s durchwinken. Maaaaaaaaaaaaaann!

    Ich fass das nicht!

    Kommentar von MC Winkel am 07. August 2007 um 17:48 | Link

  17. Leute, selbst Malte hat die Geschichte verstanden. Die kann nicht zu techniklastig sein.

    Kommentar von Max am 07. August 2007 um 20:35 | Link

  18. Gnihihihihi, Max, der war seeeehr gut…

    Kommentar von rene am 07. August 2007 um 20:52 | Link

  19. Ich hätte da auch noch so eine Anekdote: Auf meine Aufregung, dass Kollegin A in einem technisch fortschreitendem und fortgeschrittenem Unternehmen arbeitet nicht weiß was ein ‘Link’ ist, guckte mich Kollegin B mit großen Augen an: “Was soll denn ein Link sein?!”

    Kommentar von schtoeffie am 07. August 2007 um 21:16 | Link

  20. Ach ja, noch etwas: Warum muss es eigentlich immer und überall politisch korrekt zugehen. Ist doch langweilig. Und heißt nicht eine sehr, sehr alte Weisheit: Humor ist, wenn man trotzdem lacht?

    Kommentar von schtoeffie am 07. August 2007 um 21:18 | Link

  21. @ Schtoeffie: Da gibt es glaube ich eine magische Grenze, die nennt sich Leseranzahl. Wenn die einen von Merlin bestimmten Wert überschreitet mogeln sich unheimliche, garstige Trolle ins Geschehen… und leider können Trolle von Blog zu Blog weitergegeben werden… Fast wie ein Virus… hat da schonmal jemand drüber nachgedacht? Hmmmm…

    Kommentar von rene am 08. August 2007 um 00:52 | Link

  22. Klar, wenn jemand in die allgemeinen Lobeshymnen mal einen kritischen Satz einwirft, ist’s ein “Troll”. Das war schon in der guten alten Web-1.0-Forenwelt so. Dann muss man sich mit kritischen Stimmen nicht außeinandersetzen und kann sich ganz auf die “Bleib so wie du bist”-Fans konzentrieren.
    Schöne Zeit noch.

    Kommentar von Jörg Friedrich am 08. August 2007 um 08:15 | Link

  23. @ Jörg Friedrich: Es geht nicht darum, daß generell keine Kritik geäußert werden dürfe. Worum es mir eher ging, war die Art, in der eine harmlose kleine Anekdote aufgeblasen wurde durch Überinterpretation.

    Eine Freundin, die sich hier jetzt doch nicht zu Wort gemeldet hat, erzählte mir gestern die nette kleine Geschichte von einer Bekannten, die als Auszubildende in der Textilabteilung eines Kaufhauses mit der Frage nach Salz und Pfeffer konfrontiert antwortete: Das gibt es in der Lebensmittel-Abteilung.

    Auch ohne Hohn und Spott, ohne der Fragenden arrogant mangelnde Allgemeinbildung zu unterstellen, wird dieser kleine Wortwechsel beim Auflösen witzig. Dafür muß man weder das sperrige Wort Kommuniktionsstrategien bemühen noch Enttäuschung über lahme Pointen in einer Weise äußern, die an frustrierten Pöbel bei Gladiatorenkämpfen erinnert (wie geschehen in den Spreeblick-Kommentaren). Selbst wenn die Aufregung dort um den Begriff Hirnföhn kreiste, muß sich doch die Frage stellen: Inwiefern kann dieser gewiss seltsamen Assoziation von Malte in dem Maße wie geschehen Bosheit unterstellt werden? Und warum fühlten sich so viele berufen, die vermeintlich angekratzte Ehre von Friseurinnen oder nicht technik-affinen Menschen zu verteidigen?

    Kommentar von Julie Paradise am 08. August 2007 um 10:27 | Link

  24. @ rene: Nein, tatsächlich habe ich da noch nicht drüber nachgedacht und werde das auch nicht tun. Oder soll das eine Drohung sein? ;-) Weil letztendlich hat doch jeder ein Recht auf freie Meinungsäußerung, nicht wahr Herr Schäuble?

    Kommentar von schtoeffie am 08. August 2007 um 10:31 | Link

  25. Sorry, Julie. Melanie hatte das, was ich meinte, nur schon ganz gut auf den Punkt gebracht (Nr. 9).

    Besagte “Salz und Pfeffer”-Episode widerfuhr meiner Tante während ihrer Ausbildung. Als sie mir diese Anekdote vor etlichen Jahren erzählte, haben wir beide herzlich gelacht. Noch heute, wenn ich “Salz und Pfeffer” sehe, höre oder verwende, huscht so manches Mal ein Lächeln über mein Gesicht.

    Und morgen gehe ich zum Friseur.

    Kommentar von Schneekönigin am 08. August 2007 um 16:06 | Link

  26. also mir hat der Friseur Witz gefallen, aber ich lache ja auch über Kinder die über Ihre eigenen Beine stolpern- bin ich jetzt auch von oben herab???

    *g*

    also mir gefällt Dein Stil, mach weiter so!

    (und bitte noch mehr “von oben herab”, ja? *fg)

    Kommentar von steuertusse am 10. August 2007 um 08:33 | Link

  27. Jetzt hast du doch noch meinen langen Kommentar freigeschaltet, der ist jetzt aber übrig. Bitte lösch ihn wieder.

    Jörg

    Kommentar von Jörg Friedrich am 10. August 2007 um 22:48 | Link

  28. @ Schtoeffie (25): SIE merk ich mir, IP ist notiert, damit das mal klar ist… gnihihihihii… ;-)

    Kommentar von rene am 10. August 2007 um 23:57 | Link

  29. Fällt mir ja grade eben erst ein:

    Und ich sagte noch: „Blog das“… ach…

    Kommentar von rene am 11. August 2007 um 00:20 | Link

  30. @ Jörg Friedrich: Der stört doch nicht, oder?
    @ rené: … ja, hast du gesagt. dir trau ich nochmal, tss …

    Kommentar von Julie Paradise am 11. August 2007 um 03:07 | Link

  31. Naja, der Tread ist sowieso schon sehr Jörg-Friedrich-lastig, aber inzwischen ist das ja alles schon ein paar Tage her, da kanns jetzt auch so bleiben. und wo nun sogar die Süddeutsche Zeitung über die Sache schreibt: jetzt.sueddeutsche.de/tex... sollte man die Geschichte auch nicht mehr verfälschen ;-)

    Kommentar von Jörg Friedrich am 13. August 2007 um 13:37 | Link

Rock my Boat!