Wein predigen und Wasser trinken, das wär doch was. Also, ist doch was.
Warum ich trotzdem immer ganz besoffen bin, keine Ahnung. Muß am Schlafmangel liegen, daran, daß ich immer zu schnell überfordert bin, daß meine Ernährung mal wieder halbwegs regelmäßig läuft (das ist kein Widerspruch!), daß meine Kamera auf einmal merkwürdig scharfe Bilder liefert, obwohl ich doch auf eine gewisse Grundunschärfe eingerichtet bin … und die Assoziationen, ich sag euch. Monster, die in die S-Bahn einsteigen und sich als alte Männer mit Regencape entpuppen, Einbrecher auf einem Balkon im dritten Stock, bestimmt drei Stunden bin ich immer wieder davon aufgewacht und dachte, warum kommt der nicht rein, und am Ende war es die Abdeckung des Liegestuhls, Rosinenbrötchen, bei denen ich Minuten brauche um zu verstehen, daß die Klumpen in meinem Mund wohl die Rosinen sind. Ich sag ja: Ganz besoffen.
Vielleicht sollte ich wieder Wein trinken, da ist was im Wasser.
Und das mit den Bärten und Säckchen wollt ihr gar nicht wissen.
Christiane und Ramón ihre Wohnung auflösen?
Pfui, Schande! Noch mal ein Foto gefällig?
(mehr Infos)


Suchet und findet!
FETTE WEIBER BLÖDER SPRUCH
arbeit stapelt sich
Und wo ich schon beim wild Zusammenschustern bin:

Gürtel sind ‘ne feine Sache und als menschliche Kulturleistung sträflich unterbewertet.
Nachtrag: Ach, watt’n, beim Arbeitstapeln bin ich gar nicht mehr dabei bei Google? Da müssen wir aber nochmal drüber reden, Freunde! Zensur! Zensur!
Früher habe ich davon geträumt, jemand anders zu sein.
Heute träume ich davon, ich in anders zu sein.
Und irgendwann einmal?
Mal wieder einer aus der Rubrik Textzeilen für die Ewigkeit, die ich in einem anderen Blog mal angefangen hatte.
Ach so, die hier ist aus dem Funny van Dannen-Song Melancholie von der CD Basics.