Wow, was da vielleicht bald möglich ist, hätte man sich vor 10-12 Jahren kaum vorstellen können … Auf die Frage “Und wofür braucht man das?” im Notizbuchblog fallen mir spontan Anwendungen im Bildungsbereich ein (Bibliotheken, Notizen allgemein), aber ich bin da wohl momentan etwas “vertunnelt”, überübermorgen schreibe ich schließlich meine Magisterklausur. (Es macht sich langsam leichte …. breit.)
Sie war nie ganz weg, in meinen Gedanken, meinen Gefühlen, diese Freundin. Feindin später, obwohl, nein, Feindin nicht, Freundin ohne Freundschaft, oder … wie sagen, dass man jemanden vermisst, schmerzlich vermisst, mit dem man doch so gar nicht mehr reden kann.
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Heutzutage kann man jeden finden, in diesem großen Netz, das uns alle verbindet.
Ich habe mir verboten, verkniffen, sie zu finden. Habe nicht gegoogelt, Links nicht verfolgt, die mich zu ihr hätten führen können oder zu ihren Freunden, die ja auch einmal meine — eine seltsame Zeit.
Manchmal denke ich, nachdem ich zufällig bemerkte, welchen Kampf sie führt, weil sie eine Kämpferin ist, eine zarte und sanfte, aber unerbittlich (ja, das passt), dass ihr Kampf ein wenig meiner hätte sein müssen. Aber vielleicht ist das Einbildung, mein Wunsch, ich weiß nicht. Überhaupt verwirrt all das immer noch.
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Wie es aussieht, haben wir uns beide auseinander herausgeschnitten, fühlen beide .immer.noch. was das bedeutet.
Again, Robbins begged off, but he offered to do a trick instead. He instructed Jillette to place a ring that he was wearing on a piece of paper and trace its outline with a pen. By now, a small crowd had gathered. Jillette removed his ring, put it down on the paper, unclipped a pen from his shirt, and leaned forward, preparing to draw. After a moment, he froze and looked up. His face was pale.
“Fuck. You,” he said, and slumped into a chair.
Robbins held up a thin, cylindrical object: the cartridge from Jillette’s pen.
Bei der Lektüre eines viktorianischen Romans stößt man immer wieder darauf, dass eine der handelnden Figuren ihr „Offizierspatent verkauft“, um zu den dringend benötigten liquiden Mitteln zu gelangen. Ich habe mich immer gefragt, was das eigentlich genau heißen soll, war aber nie hinreichend neugierig, um das einmal nachzuschlagen. Bei meiner aktuellen Lektüre – Charles Dickens, Bleakhouse – tauchte es nun auch wieder auf. Und dieses Mal habe ich nachgeschlagen.
Die Erklärung hierfür herauszusuchen war ich bisher ebenfalls zu faul, aber dank Felix Schwenzel habe ich nun über Umwege endlich erfahren, was dahintersteckt.
Sean war zu Besuch in Stein und bei Graf von Faber-Castell, dem Bleistiftfürsten, und weil seine kleine Reihe jetzt komplett ist, verlinke ich alle 3 Teile noch einmal: Teil I, Teil II, Teil III. Daß leicht nerdige Spezialfragen zu ganz besonderen Anliegen eines Bleistiftfreundes nicht ganz ausblieben, versteht sich von selbst.
Willkommen bei den nicht-so-anonymen Allesteilern. Yael Armstrong von Kveller, einem New Yorker Blog mehrerer jüdischer Autorinnen, widmet sich vielen Themen, die vor allem um Kindererziehung, Elterndasein, usw. drehen. Und eben um diejenigen Eltern, die glauben, alles (mit)teilen zu müssen, was ihre lieben Kleinen tun:
Too much?
I am that mom.
If you have a Facebook, Twitter, Instagram, or a blog, you know the kind of mom I’m talking about. The one whose posts constantly contain some halfway funny anecdote about her children. Whose photo albums are so filled up with pictures of a day-by-day documentation of their little ones that you have to scroll through 100 different images of Junior covered in food to find one of her. Status updates, links to news stories, pictures of messy faces, smiling faces, crying faces, all of it stares out at you from your newsfeed as one giant example of what is annoying and over the top.
Oona Leganovic zeichnet unterwegs, in öffentlichen Verkehrsmitteln, oft mit dem Pentel Pocket Brush Pen. (Kann man auch kaufen, ihre Bilder (bei etsy), sowie den Stift.)
Setlist:
Modern Times
The Disappearing Ones
The King Of Cleveland
Look Out
RNDM sind nicht einfach eine random Band, sondern eines der vielen Nebenprojekte des Pearl Jam-Bassisten Jeff Ament. Zusammen mit dem anbetungswürdigen Singer/Songwriter Joseph Arthur und einem alten Kumpel (Richard Stuverud) ergibt das eine ziemlich gelungene Mischung. Das Album Acts ist momentan zwar nur als Import erhältlich, soll aber ab 13. Januar auch regulär hier erhältlich sein. Dann isses meins!
Den ersten Auftritt (mit prominenter Begleitung: Pearl Jam/Soundgarden-Drummer Matt Cameron sowie Pearl Jam-Gitarrist Mike McCready) hatten die beiden 2011 beim PJ20-Festival: